• Sonntag, 22. April 2018<br/> 19:30 Uhr  Bad Driburg<br/><br/> Orgelkonzert

    Sonntag, 22. April 2018
    19:30 Uhr Bad Driburg

    Orgelkonzert

    Orgelkonzert Bad Driburg Sonntag, 22. April 2018, 19.30 Uhr Programm Johann Seb. Bach Präludium Es-Dur BWV 552 (1739) (1685-1750) Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit, BWV 669 Christe, aller Welt Trost, BWV 670 Gott heiliger Geist, BWV 671 Allein Gott in der Höh (Trio), BWV 676 Fuge Es-Dur BWV 552 Felix Mendelssohn Partita über 'O wie groß ist (1809-1847) des Allmächtigen Güte' (1823) Choral Var. 1: c.f. im Bass Var. 2: 'Canone' Var.3: c.f. im Sopran Joh. Seb. Bach Choralfantasie über 'Ein feste Burg ist unser Gott' BWV 720 Felix Mendelssohn Sonate f - Moll op. 65 Nr. 1 (1844) (1809 – 1847) Allegro moderato e serioso Adagio Andante recitativo Allegro assai vivace Orgel: Rudolf Innig (www.rudolf-innig.de) Gedanken zur Musik Im Zusammenhang mit den Feiern zum 200jährigen Reformationsjubiläum veröffentlichte der Leipziger Thomaskantor Joh. Seb. Bach im Jahre 1739 seinen Dritten Theil der Clavier Übung, "bestehend aus verschiedenen Vorspielen über die Catechismus- und andere Gesänge". Anders als bei den Teilen I, II und IV bemerkt Bach im Vorwort ausdrücklich, der 77 Seiten umfassende Band sei "vor die Orgel" bestimmt, zudem wende er sich nicht nur an die "Liebhaber", sondern "besonders an die Kenner von dergleichen Arbeit". Die 27 Einzelsätze haben in der Vergangenheit immer wieder Fragen nach ihren Ordnungsprinzipien und zu ihrer möglichen Aufführung aufgeworfen, zumal zahlensymbolische Bezüge unübersehbar sind, die vor allem auf die Trinität hinweisen: So stehen Präludium und Fuge in einer Tonart mit drei Vorzeichen und haben jeweils drei Themen, die Kyrie- und Gloriabearbeitungen umfassen zusammen neun (3x3), die Bearbeitungen der sechs Katechismuslieder zwölf Sätze, und insgesamt enthält der Zyklus 27 (3x3x3) Stücke. In diesem Konzert erklingen die Kyrie- und Gloriasätze (umrahmt von Präludium und Fuge Es-Dur) in der jeweils 'großen Fassung' als ausgedehnte Orgelchoräle für zwei Manuale und Pedal. Sie bilden im Sinne Martin Luthers eine Missa brevis für Orgel, ähnlich den vier 'kleinen Messen' (BWV 233-236), die Bach als Vokalwerke komponierte. Ganz offensichtlich wollte Bach hier exemplarische Orgelwerke vorlegen, Muster-Beispiele für die kompositorischen Möglichkeiten der Choralbearbeitung für Orgel schlechthin. Die drei Kyrie-Sätze sind im alten Stil (Stylus antiquus) komponiert, es sind gewissermaßen Instrumental-Motetten von enormer kontrapunktischer Dichte, in denen kaum eine Note ohne thematischen Bezug zum jeweiligen Cantus firmus ist. Von ähnlich hohem spezifischen Gewicht ist der erste Teil der Tripelfuge, der im Sinne des Trinitätsgedankens symbolisch für Gott als Vater steht. Das Trio über Allein Gott in der Höh und das Präludium Es-Dur hat Bach hingegen im modernen, konzertanten Stil konzipiert. Letzeres erklingt zwar anfangs mit seinen punktierten Rhythmen im festlichen Gewande einer barocken Französischen Ouvertüre, aber gleich das erste Thema weist mit seinen symmetrischen Motivgruppen weit voraus in die Zukunft, man kann es schon als 'Vorder- und Nachsatz' im Sinne Hugo Riemanns hören. Während Joh. Seb. Bach seine Clavier Übungen noch in Verlegung des Authoris (also auf eigene Initiative und Kosten) herausgab, veröffentlichten im Jahre 1845 gleich vier bedeutende europäische Musikverlage in London, Paris, Leipzig und Mailand die Sechs Orgelsonaten op. 65 von Felix Mendelssohn, ein ungewöhnlicher 'publizistischer Paukenschlag', den es nie zuvor und nie wieder danach in der Musikgeschichte gab, zugleich ein interessantes Indiz für den Wandel von der höfischen zur bürgerlichen Gesellschaft, der inzwischen im Verlaufe von rund 100 Jahren stattgefunden hatte. Diese Art der Veröffentlichung sagt auch etwas über die Reputation Felix Mendelssohns in der Mitte des 19. Jh. aus, den Robert Schumann emphatisch als "hellsten Musiker unserer Zeit" und den "Mozart des 19. Jh." bezeichnet hatte. Mit den sechs Sonaten begann in Deutschland eine neue Epoche der Orgelmusik, die zuvor von Kirche und Liturgie, von Choralbearbeitungen und Fugen geprägt war. Hier verbanden sie sich mit dem Geist seiner Zeit, mit der Sonatenform und dem sinfonischem Stil im Gewande virtuoser pianistischer Technik. Die Sonate f-Moll op. 65 Nr. 1 ist mit ihren vier Sätzen die ausgedehnteste der sechs Sonaten. Die Formidee des ersten Satzes basiert auf einem gleichfalls in f–Moll stehenden Rezitativ aus der Matthäuspassion von J. S. Bach (O Schmerz, hier zittert das gequälte Herz). In dem breit angelegten Sonatensatz kontrastiert (nach einer zehntaktigen Einleitung) das ernste Hauptthema im Fortissimo und Allegro moderato e serioso mit dem Seitensatz, der im piano den Choral Was mein Gott will, das gescheh’ allzeit zitiert. Wie zur Beruhigung antwortet auf diesen dramatischen Beginn der zweite Satz Adagio in As–Dur mit einem Lied ohne Worte. Der dritte Satz greift den Konflikt des Anfanges wieder auf und stellt in einem Dialog (Andante recitativo) individuelle Stimmen dem kollektiven Fortissimo der Orgel gegenüber. Erst das Finale bringt, verbunden mit einem Tonartwechsel nach F–Dur, die Auflösung dieser Spannungen und führt in virtuosen Passagen zu einer hymnischen Schlusssteigerung, in der Motive aus dem Hauptthema des ersten Satzes, nun nach Dur gewendet, anklingen. Das Programm wird ergänzt durch zwei Jugendwerke der beiden Komponisten. Man staunt über die Leichtigkeit, mit der schon der 14jährige Felix Mendelssohn die neue musikalische Sprache spricht. Und man fragt vielleicht, warum die Fantasie (im Stile Buxtehudes und der norddeutschen Tradition) des 24jährigen Joh. Seb. Bach über Martin Luthers bekanntestes Reformationslied seine einzige Bearbeitung für die Orgel geblieben ist. (www.rudolf-innig.de)

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  • Mittwoch, 22. Mai 2018<br/> 20:00 Uhr Norderney<br/><br/> Orgelkonzert

    Mittwoch, 22. Mai 2018
    20:00 Uhr Norderney

    Orgelkonzert

    Evangelische Inselkirche Norderney Orgelkonzert am Mittwoch, dem 23. Mai 2018, 20.00 Uhr Programm Horatio Parker Festival Prelude op. 66 (1908) (1863 - 1919) Georg Friedrich Händel Orgelkonzert B–Dur op. 4 Nr. 6 (1735) (1685-1759) Bearbeitung für Orgelsolo von Samuel de Lange jr. (1840-1911) Allegro Larghetto Allegro, ma non presto Felix Mendelssohn Sonate c-Moll op. 65 Nr. 2 (1844) (1809 – 1847) Grave Adagio Allegro maestoso e vivace Allegro moderato (Fuga) Samuel Barber To Longwood Gardens (1925) (1910-1981) Adagio for Strings (1937/1949) Charles Ives Variations on 'America' (1897) (1874 – 1954) Introduction - Choral Variation I (Moderato) Variation II (Andante) – Interlude Variation III (Allegro) Variation IV (Polonaise) – Interlude Variation V (Allegro – as fast as the pedal can go -Allegretto) Orgel: Rudolf Innig (www.rudolf-innig.de)

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  • Samstag, 2. Juni 2018<br/> 20:00 Uhr  Lüneburg<br/><br/> Orgelkonzert

    Samstag, 2. Juni 2018
    20:00 Uhr Lüneburg

    Orgelkonzert

    Orgelkonzert St. Nicolai Lüneburg Samstag, 02 Juni 2018, 20.00 Uhr Programm Georg Friedrich Händel Orgelkonzert B–Dur op. 4 Nr. 6 (1685-1759) Bearbeitung für Orgelsolo von Samuel de Lange (1840-1911) Allegro Larghetto Allegro, ma non presto Felix Mendelssohn Partita über 'O wie groß ist (1809-1847) des Allmächtigen Güte' (1823) Choral Var. 1: c.f. im Bass Var. 2: 'Canone' Var.3: c.f. im Sopran Samuel Barber To Longwood Gardens (1925) (1910-1981) Charles Ives Variations on 'America' (1897) (1874–1954) Introduction - Choral Variation I (Moderato) Variation II (Andante) – Interlude Variation III (Allegro) Variation IV (Polonaise) – Interlude Variation V (Allegro – as fast as the pedal can go – Allegretto) Rudolf Innig, Orgel (www.rudolf-innig.de)
  • Mittwoch, 18. Juli 2018<br/> 20:00 Uhr  Dom zu Schleswig<br/><br/> Orgelkonzert

    Mittwoch, 18. Juli 2018
    20:00 Uhr Dom zu Schleswig

    Orgelkonzert

    Dom zu Schleswig Mittwoch, 18. Juli 2016, 20.00 Uhr Programm Anton Bruckner Ouvertüre g-Moll (1862) (1824-1896) Transkription für Orgel von Rudolf Innig (2018) Franz Liszt 'Orpheus' (1811-1886) Sinfonische Dichtung für Orgel (1869) Felix Nowowiejski Orgelsinfonie F-Dur op. 45 Nr. 9 (1931) (1866-1946) Toccata Scherzo Finale - Improvisazione Rudolf Innig, Orgel (www.rudolf-innig.de)

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  • Sonntag, 19. August 2018<br/> 18:00 Uhr  Bielefeld, Neustädter Marienkirche<br/><br/> Orgelkonzert

    Sonntag, 19. August 2018
    18:00 Uhr Bielefeld, Neustädter Marienkirche

    Orgelkonzert

    Neustädter Marienkirche Bielefeld Sonntag, 19. August 2018, 18.00 Uhr Programm Anton Bruckner Ouvertüre g-Moll (1862) (1824-1896) Transkription für Orgel von Rudolf Innig (2018) Franz Liszt 'Orpheus' (1811-1886) Sinfonische Dichtung für Orgel (1869) Felix Nowowiejski Orgelsinfonie F-Dur op. 45 Nr. 9 (1931) (1866-1946) Toccata Scherzo Finale - Improvisazione Rudolf Innig, Orgel (www.rudolf-innig.de)

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  • Samstag, 9. Dezember 2018<br/> 18:00 Uhr  Herforder Münster<br/><br/> Orgelkonzert

    Samstag, 9. Dezember 2018
    18:00 Uhr Herforder Münster

    Orgelkonzert

    Herforder Münster Samstag, 9. Dezember 2018, 18.00 Uhr Programm Hugo Distler Partita 'Wachet auf, ruft uns die Stimme' (1935) (1908-1942) Olivier Messiaen Orgelzyklus 'La Nativité du Seigneur' (1935) (1908-1992) Rudolf Innig, Orgel (www.rudolf-innig.de)

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Zurückliegende Konzerte (Auszüge):

 

 

––– 2016 –––


20. Mai 2016  Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld

Orchesterkonzert der Bielefelder Philharmoniker

 

––– 2015 –––


1. November 2015 Lutherkirche Krefeld

Orgelwerke von Händel, Schumann, Bruckner, Mendelssohn

 

25. Oktober 2015 Evangelische Kirche Bad Driburg

Orgelwerke von Händel, Schumann, Bruckner, Mendelssohn

 

9. März 2015, Marktkirche Hannover

Orgelwerke von Händel/de Lange, Szymanowski und Nowowiejski

 

––– 2014 –––

21. und 28. September 2014, St. Matthias und St. Ludwig Berlin

im Rahmen des "Nowowiejski-Festivals Berlin 2014"

Orgelsinfonien Nr. 2, 4, 7 und 9 von Felix Nowowiejski

 

27. Juni Dayton (Ohio, USA)

6. Juli Cleveland (Ohio, USA)

16. Juli Methuen (Massachusets, USA), Music Memorial Hall

24. Juli Bangor (Maine, USA)

Amerikanische und deutsche Orgelmusik

 

24. Mai 2014, Florinskirche Koblenz,Konzert im Rahmen der XXIII. Internationalen Orgelfestwochen Rheinland-Pfalz

Orgelmusik aus Amerika

 

––– 2013 –––

13. Oktober 2013, Konzerttheater Coesfeld

Orchesterkonzert mit dem Ensemble "Musica Alta Ripa"
Orgelkonzerte von G. F. Händel und J. Haydn

 

28. September 2013, Orgelfestival Essen, Marktkirche Essen-Kettwig

Orgelwerke von Händel/de Lange, Lachner und Rheinberger

 

28. Juli 2013, Orgelfestival Wroclaw (PL)

Orgelwerke von Rheinberger und Lachner

 

––– 2012 –––

15. April 2012,  Bochumer Orgeltage 'Begegnung mit Polen'

Orgelwerke von Felix Nowowiejski

 

6. Juli 2012, Neustädter Marienkirche Bielefeld (Orgelsommers 2012)

Orgelwerke von Rossini/Buck, Liszt, Wagner/Rogers und Bruckner

 

10. November 2012, Kristallkerk Hengelo (NL)

Orgelwerke von Dudley Buck und Charles Ives

 

––– 2011 –––

Lüneburg (DE) St. Nicolai, 20. September 2011

Orgelwerke von Horatio Parker und Charles Ives

 

Bad Driburg (DE), 24. Juli 2011

Amerikanische Orgelmusik, Werke von Horatio Parker, Dudley Buck, Charles Ives und George Gershwin
„In einer Bearbeitung für Orgel des Interpreten wurde das Konzert abgerundet mit der „Rhapsody in Blue“ von George Gershwin, die die Zuhörer den verregneten Sommerabend vollkommen vergessen ließen. Innig realisierte dieses Werk auswendig mit farbigen Registern, das Schwellwerk der Orgel kam nie zum Stillstand. Als der Beifall zum Schluss des Abends nicht enden wollte, spielte Innig den „Sommertango“ des südamerikanischen Komponisten Astor Piazzolla.“ (Neue Westfälische)

 

4. Juni 2011, St. Nicolai Flensburg

Orgelwerke von Horatio Parker, Charles Ives und George Gershwin

 

Flensburg (DE) St. Nicolai, 2. Mai 2011

Amerikanische Orgelmusik

 

––– 2010 –––

Poznan (PL), 12. Juni 2010

im Rahmen des Festivals der Nowowiejski - Gesellschaft
Konzerte für Orgel solo Nr. 1 und 4 von Felix Nowowiejski

 

Genua (IT) Dom, 13. Mai 2010, Internationales Europäisches Musikfestival

Orgelwerke von Mendelssohn, Schumann, Brahms und Rheinberger

 

Osnabrück (DE) Dom, 9. Juni 2010

Orgelwerke von Mendelssohn, Schumann, Brahms und Rheinberger

 

––– 2009 –––

Conservatorio Statale di Rovigo (IT), 12. - 14. Oktober 2009

Interpretationskurs und Orgelkonzert mit Orgelwerken von
Felix Mendelssohn und Johannes Brahms

 

Lüneburg (DE) St. Nicolai, 23. Juni 2009

Orgelwerke von Felix Mendelssohn und Felix Nowowiejski

 

––– 2008 –––


Konzerte aus Anlass des 100. Geburtstages von Olivier Messiaen

Coesfeld (DE) St. Lamberti, 10. Dezember 2008
aus Anlass des 100. Geburtstages von Olivier Messiaen
Diptyque und „La Nativité du Seigneur“
Paderborn (DE) St. Baptist, 23. November 2008
im Rahmen des Messiaen – Zyklus 2008 der Hochschule für Musik Detmold,
Livre du Saint Sacrement
Cleveland (US) St. Paul's Cathedral, 28. September 2008
Livre du Saint Sacrement
Rheda (DE) 5. September 2008
Livre du Saint Sacrement
„Hiervon regelrecht ergriffen brauchten die Zuhörer einige Zeit an Stille, bis sie ihre Anerkennung über eine ungeheuer fesselnde Ausnahme – Interpretation mit stehenden Ovationen belohnten.“ (Westfälische Nachrichten)

 

Olsztyn (PL) Kathedrale, 10. August 2008

Konzert im Rahmen des "Orgelfestivals Olsztyn 2008"
Werke von Felix Nowowiejski und Olivier Messiaen

 

Bremen (DE) St. Petri Dom, 31. Juli 2008

Orgelwerke von Olivier Messiaen, Felix Mendelssohn und Felix Nowowiejski

 

Münster St. Joseph (DE), 18 Mai 2008,

im Rahmen des Messiaen Festivals
"Le Mystère de la Sainte Trinité"

 

Ilmenau (DE), 11. Mai 2008

Im Rahmen des Messiaen - Zyklus Ilmenau 2008
„Rudolf Innig, Organist von hohem internationalen Ansehen, stellte zwei Werke gegenüber und war zugleich zwischen Johann Sebastian Bachs „Orgelmesse“ aus dem „Dritten Teil der Klavierübung“ und Olivier Messiaens Pfingstmesse der überragend spielende wie erklärend einführende Vermittler.“ (Ilmenauer Allgemeine)

 

Benediktinerabtei Gerleve (DE), 4. Mai 2008

Diptyque – L’Ascension – Messe de la Pentecôte

 

Schleswig (DE), St. Petri Dom, Montag, 3. März 2008

Konzert aus Anlass des 100. Geburtstages von Olivier Messiaen
Die frühen Orgelwerke von Olivier Messiaen

 

––– 2007 –––

Malmö (SE) Rängskyrka, 22. Juli 2007

Orgelwerke von Bach, Mendelssohn, Schumann und Rheinberger

 

Salem (DE) Münster, 15. Juli 2007

im Rahmen der „Internationalen Salemer Orgelwochen“
Orgelsonaten von Mendelssohn, Elgar und Rheinberger

 

Münster (DE) Clemenskirche, 16. Mai 2007

Orgelkonzert anlässlich des 110. Deutschen Ärztetages
Orgelwerke von Bach, Mozart, Schumann und Mendelssohn

 

––– 2006 –––

Zürich (CH) Stadtkirche St. Anton , 17. Dezember 2006

Weihnachtliche Orgelmusik von Bach, Nowowiejski und Messiaen

 

Münster (DE) St. Joseph , 8. Oktober 2006 (Münsteraner Orgelherbst 2006)

Orgelwerke von César Franck (Prière, Choral E – Dur, Prélude, Fugue et Variation, Grand Pièce Symphonique)

 

––– 2005 –––

Rheinberger – Musikfest Coesfeld 2005

Sämtliche Orgelsonaten von Josef Gabriel Rheinberger:

Orgelkonzert I
Coesfeld (DE), 25. September 2005,  Sonaten c- Moll, g–Moll, G-Dur, C-Dur

Orgelkonzert II
Stadtlohn (DE), 2. Oktober 2005,  Sonaten  d–Moll, Fis-Dur, D-Dur

Orgelkonzert III
Beckum (DE), 23. Oktober 2005,  Sonaten es-Moll, b–Moll, Es–Dur

Orgelkonzert IV
Lingen (DE), 6. November 2005,  Sonaten h-Moll, Des-Dur, H-Dur

Orgelkonzert V
Werne (DE), 20. November 2005,  Sonaten a-Moll, e–Moll, A–Dur

Orgelkonzert VI
Coesfeld (DE), 4. Dezember. 2005,  Sonaten f-Moll, gis–Moll, As-Dur, F–Dur


Ann Arbor (US) University of Michigan, Hill Auditorium,

11. Oktober 2005 “Conference on Organ Music 2005”
Vortrag und Konzert mit den Orgelsonaten Nr. 1, 11 und 20 von Josef Gabriel Rheinberger


Leipzig (DE) St. Nicolai-Kirche, 5. Mai 2005 (Internationales Bach – Fest Leipzig 2005)

Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und Olivier Messiaen


Zürich (CH) Stadtkirche St. Anton, 10. April 2005

Präsentation der CD–Reihe mit sämtlichen Orgelwerken von Josef Gabriel Rheinberger (12 CDs),

aufgenommen an historisch – romantischen Orgeln in Süddeutschland und der Schweiz

 

––– 2004 –––

Meldorf (DE) Dom, 26. September 2004

Gesprächskonzert mit Werken von Josef Gabriel Rheinberger
„Die Zuhörer hörten nicht nur einen meisterlichen Komponisten, sondern sahen auch einem meisterlichen Organisten bei der Arbeit zu.“ (Dithmarscher Landeszeitung)

 

Coevorden (NL) Hervormde Kerk, 2. Juni 2004

Orgelwerke von Wesley, Mendelssohn, Vaughn Williams und Rheinberger

 

Zürich (CH) Stadtkirche St. Anton, 15. April 2004

Gesprächskonzert zusammen mit Rudolf Meyer (Winterthur)

Orgelwerke von Josef Gabriel Rheinberger

 

––– 2003 –––

Rendsburg (DE) Marienkirche, 23. Juli 2003

Orgelwerke von Mendelssohn, Schumann, Rheinberger und Elgar

 

Weimar (DE), Stadtkirche, 25. Mai 2003

Orgelwerke von Mendelssohn, Schumann, Brahms, Rheinberger
„Das den Organisten am Schluss mit anhaltendem Beifall feiernde Publikum war tief beeindruckt von den dargebotenen Orgelwerken von Mendelssohn, Schumann und Brahms, insbesondere aber von der gis – Moll Sonate von Josef Rheinberger.“ (TLZ Weimar)

 

––– 2002 –––

Dortmund (DE) Marienkirche, 4. September 2002

Englische Orgelmusik von Wesley, Mendelssohn, Parry, Vaughn Williams und Elgar
„Kirchengemeinden, die ihre Orgeln neu entdecken wollen, sollten Rudolf Innig einladen. Der Detmolder Organist ist ein Klangästhet, der Farben so fein schattiert wie ein Maler mit einem Pinsel. (Ruhr Nachrichten)
„Ein großartiger Abend!“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 

Zürich (CH) 22. Juli 2001 im Zyklus „Rheinberger Integral!“

„Der international sehr geschätzte deutsche Organist Rudolf Innig stellte in seinem hochstehenden Recital Kompositionen aus der frühen und mittleren Schaffensperiode Rheinbergers vor ... und überzeugte nicht nur durch eine makellose technische Leistung, sondern auch durch seine differenzierte Wahl der Register. (Neue Züricher Zeitung)

 

––– 2001 –––

Bielefeld (DE) Neustädter Marienkirche, 15. Juli 2001

Orgelwerke von Josef Gabriel Rheinberger
„Rudolf Innig ist ein Berufener und der denkbar beste Anwalt des Komponisten. Der Rezensent war nie zuvor ähnlich angetan von den Qualitäten und überzeugt vom Rang Rheinbergerscher Orgelmusik. Ein von den Zuhörern reich beklatschtes Plädoyer von Meisterhand.“ (Neue Westfälische)

 

Hamburg (DE), NDR -Studio 10, 21. Januar 2001 anlässlich der Sendereihe „50 Jahre Neues Werk“

Das „Livre d’Orgue hatte Messiaen selbst 1951 im Studio 10 des NDR uraufgeführt. Die komplexen Stücke enthalten viele dissonante Akkordballungen und wirken auch heute noch recht spröde. Zu einer sehr viel sinnlicheren Klangsprache findet der Komponist dagegen in seinem Zyklus „Livre du Saint Sacrement“, der wie viele seiner Werke von einer tief empfundenen Religiosität zeugt. Der Organist Rudolf Innig meisterte bravourös die trockene Raumakustik und gelangte zu einer ebenso virtuosen wie intensiven Darstellung.“ (Hamburger Morgenpost)

 

––– 2000 –––

Brixen (IT), Dom zu Brixen, 29. August 2000

„Innig verfügt über eine überragende Technik und eine noch stärkere Musikalität. Das ganze Konzert war erlebtes Gestalten.“ (Dolomiten)

 

Portogruaro (IT), Università degli studi di Trieste, 27. Mai 2000

Vortrag und Konzert im Rahmen des Internationalen Kongresses „Johann Sebastian Bach – Magistero – Espressione – Artificio“

 

Gütersloh (DE), 27. Februar 2000 im Rahmen des „Internationalen Messiaen – Zyklus“

„Rudolf Innig ist ein Messiaen - Interpret von höchstem Rang, der die kompositorische Faktur mit ihren hochdifferenzierten Rhythmen auf geradezu beängstigend klare Weise darstellt und so die Aufmerksamkeit auf den Kern der Musik lenkt... Gerahmt wurde das Konzert von zwei anderen großen Vertretern französischer Orgelmusik dieses Jahrhunderts, die im Gegensatz zu Messiaen fest in der Tradition der französisch romantischen Orgelmusik verankert sind: Jean Langlais und Gaston Litaize. So glänzend Innig auch Langlais’ konventionelle, aber effektvolle Behandlung des „Te Deum“ realisierte, so einzigartig bravourös – wirbelnd ihm die fast jazzig swingende Tanzfuge von Litaize auch gelang, so wurde doch der Rang Messiaens überdeutlich. Ein Monolith wie das „Livre d’Orgue“ duldet keine anderen Werke neben sich.“ (Neue Westfälische Zeitung)

 

––– 1999 –––

Paderborn (DE) Dom, 5. Oktober 1999

„Rudolf Innig demonstrierte seine Virtuosität und technische Perfektion abschließend in der Sinfonie g – Moll von Felix Nowowiejski, eine Komposition, die der Wagnerschen Dramatik und Ausgeladenheit nahe kommt, wenn das markante Thema des ersten Satzes in weite harmonische Spannungen moduliert wird, wenn das Adagio expressive Themen ausformuliert und das Finale mit einem Pedalsolo in die dichte Fuge einmündet – ein Beweis dafür, dass ein selten zu hörendes Werk Reize hat, zumal Rudolf Innig die Orgelsinfonie dieses polnischen Komponisten mit hoher Meisterschaft interpretierte.“ (Paderborner Volksblatt)

 

––– 1998 –––

Detmold (DE), Konzerthaus der Musikhochschule, 10. Dezember 1998

Livre du Saint Sacrement
„Der 90. Geburtstag des zweiten großen Inspirators der Neuen Musik neben Arnold Schönberg Olivier Messiaen brachte den Detmoldern einen Tag nach dem großen Klavierabend von Anatol Ugorski ein zweites nachhaltiges Konzerterlebnis mit einem großen Werk des französischen Meisters. Der renommierte Organist Rudolf Innig spielte Messiaens ‚musikalisches Vermächtnis’ auf der Orgel der Neuen Aula der Musikhochschule Detmold. Dieses zweite Konzert am Donnerstag (exakt der 90. Geburtstag Messiaens) war mindestens ebenso wichtig wie das erste. Ebenso faszinierend war es auf jeden Fall... Ein bis zum letzten Ton ungemein aufmerksames Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Beifall.“ (Lippische Landeszeitung)

 

Gelsenkirchen (DE), Hans - Sachs - Haus, 11. September 1998

Livre du Saint Sacrement
Das Livre du Saint Sacrement wird mit Bachs “Kunst der Fuge“ verglichen. Messiaen geht einen Schritt weiter: es ist ein geistiges, nicht nur musikalisches Vermächtnis, das er in dieser Komposition hinterließ. Innig spielte es souverän und grandios auf der Walcker – Orgel im Hans – Sachs – Haus. Eine große Orgelherbst – Ouvertüre! Weit über 100 Zuhörer waren tief bewegt. (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

 

Stockholm (SE) 4., 7. und 8. September 1998

Konzerte im Rahmen des „International Orgelfestival Stockholm

 

Münster (DE) St. Lamberti, 25. Januar 1998

Livre du Saint Sacrement
„Einmal mehr dokumentierte der Interpret, dass er sehr zu Recht als einer der Künstler gilt, die den ganzen Orgel – Messiaen auf überragende Weise „drauf“ haben und somit selbst zum Prediger werden. Wahrlich ein denkwürdiger Abend in St. Lamberti!“ (Westfälische Nachrichten)