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Lexikon der Orgel; "Polen", "Nowowiejski" (2007)
 Lexikon Orgel

Laaber–Verlag,  2007


Auszüge aus dem Artikel Polen

Als eine Folge der Teilung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg durch den „Eisernen Vorhang“ ist die Orgelmusik aus polen und anderen osteuropäischen Ländern im ehemaligen Westen weitgehend unbekannt geblieben. Das gilt nicht nur für den „Chopin der Orgel“, wie Felix Nowowiejski in Polen bezeichnet wird, einen Komponisten und Orgelvirtuosen, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in ganz Europa bekannt war und dessen Werke in den Zentren des Musiklebens gedruckt und aufgeführt wurden. Eine international zugängliche Edition seiner neun Orgelsymphonien op. 45 würde etwa zu der allgemeinen Erkenntnis führen, dass es bedeutende Werke dieser Gattung in der Spätromantik nicht nur in Frankreich, sondern auch in Polen gibt. Ebenso sind viele andere polnische Orgelkompositionen aus allen Epochen bis in die Gegenwart hinein nicht oder nur unvollständig, mitunter auch unzulänglich veröffentlicht worden. Es ist zu hoffen, dass die hier beschriebene Musik in nicht ferner Zukunft in zuverlässigen Ausgaben, begleitet von gesicherten Werkverzeichnissen und mehrsprachigen Biographien, vorliegen wird.  (Rudolf Innig)
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Handbuch Orgelmusik: "Polen" (2002)
 Handbuch Orgelmusik

Rudolf Innig, Dr. Irmlind Capelle: Polen in:

Handbuch Orgelmusik. Bärenreiter/Metzler, 2002

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La Nativité du Seigneur – Zur Musik Olivier Messiaens (1983)
La Nativité du Seigneur – Zur Musik Olivier Messiaens in: Musica sacra 103 (6), 1983, S. 445-452.
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Musik in Geschichte und Gegenwart: "Orgelchoral" (1979)
Rudolf Innig, Prof. Dr. Arno Forchert: Orgelchoral in: Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG), 1979